Ein wichtiger Aspekt bei Ihrer Vorsorgeplanung für Ihre finanzielle Unabhängigkeit – auch im Alter – ist die Berücksichtigung der Inflation.
Unsere »8plus1-Vorsorgeplanung« bietet Ihnen die richtige Unterstützung, z.B. in folgenden Fragen:
Die Tabelle liefert Ihnen die Antworten:
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in 40 Jahren:
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in 30 Jahren: 1.000 € entsprechen 2.098 €
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in 20 Jahren:
1.000 € entsprechen 1.639 €
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in 10 Jahren: 1.000 € entsprechen 1.280 €
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Berechnungsgrundlagen und Erläuterungen:
Keine Halbierung Ihrer Geldscheine bedeutet die Berücksichtigung des Inflationsrisikos in Ihrem Versorgungsplan!
»Inflation ist in den meisten Fällen eine subtile Form der entschädigungslosen Enteignung derjenigen, die Geldvermögen
besitzen.«
Helmut Schlesinger (*1924), ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank
Die durchschnittliche Inflationsrate von 1975 bis 2006 betrug 2,61% (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die »gefühlte« Inflationsrate liegt allerdings weitaus höher, weil besonders nachgefragte Güter erheblich höheren Teuerungsraten unterliegen. Ein Beispiel sind die Energiepreise für private Haushalte, die im Zeitraum von 2002 bis 2008 um bis zu 55% im Preisniveau zulegten (Quelle: Statistisches Bundesamt).
In 2007 betrug die Inflationsrate 2,30% und 2008 2,60%. Es handelt sich jeweils um die höchsten Anpassungen seit 1994.
1000 € besitzen somit bei einer Inflationsrate von 2,60% in 30 Jahren nur noch eine Kaufkraft von knapp 460 €. Also weniger als die Hälfte!
Im Vergleich dazu ist von 1998 bis 2008 die gesetzliche Rente um durchschnittlich 0,87% pro Jahr angepasst worden. Einzig in den Jahren 1999 und 2002 lag der Wert der Rentensteigerung über dem Wert der Inflationsrate.
Gesetzliche Rentenempfänger haben durch Kaufkraftverlust Jahr für Jahr weniger in der Tasche! Gleiches gilt für Pensionäre, die durch diverse Änderungen in der Beamtenversorgung ebenfalls von Kürzungen betroffen sind.